Ahoi!
Der Autor bietet Leseproben an. Wir konnten uns sogar Passagen aus dem Kommentar aussuchen und die wurden dann geliefert.
Kontaktaufnahme ist möglich über: https://www.linkedin.com/in/jens-gerhardt-ll-m-b15860121/
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Das US-amerikanische Kosmetikunternehmen AO Biome rät deshalb mit seiner Tochterfirma "Mother Dirt" zu einer neuen Form der Körperhygiene, bei der die "lebenswichtigen" Bakterien an erster Stelle stehen. Ein Beispiel: Das Mother-Dirt-Spray "AO+Mist". Mit dem Sprühmittel sollen diese nämlich zusätzlich auf die Haut befördert werden – statt sie mit Seife abzuwaschen.
Aus dem Artikel:
Zu diesem Zeitpunkt hatte Whitlock nach eigenen Angaben bereits zwölf Jahre nicht geduscht. Die Idee, sich mit Bakterien zu "waschen", sei entstanden, als er herausfand: Pferde wälzen sich im Dreck, um ihr Fell zu pflegen.
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Das Infektionsschutzgesetz und sein Vollzug haben für den öffentlichen Gesundheitsdienst erhebliche Bedeutung. Seine Anwendung setzt neben dem Verständnis des Gesetzestextes auch erhebliche Kenntnisse insbesondere des allgemeinen Verwaltungs- und Gefahrenabwehrrechts voraus.
Die vorliegende Kommentierung zielt vor diesem Hintergrund darauf ab, neben dem Infektionsschutzgesetz auch die relevanten Grundsätze aus den weiteren Rechtsgebieten, die bei dessen ordnungsgemäßen Vollzug tangiert werden, zu beleuchten und abgestimmt auf die Praxis insbesondere in Gesundheitsbehörden, Gerichten und in der Rechtsberatung darzustellen.
Der Verfasser, Jens Gerhardt, ist in leitender Funktion in der Verwaltung der Landeshauptstadt München tätig und berät seit Jahren insbesondere das Münchner Gesundheitsamt.Die sich aus dem Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten vom 17. Juli 2017 ergebenden Änderungen sind im Kommentar bereits berücksichtigt und werden vollständig kommentiert.
In unserem Alltag sind wir von Keimen umzingelt. Nicht alle sind schädlich. Ein paar Grundregeln helfen, damit wir vor den gefährlichen Erregern geschützt sind.
@SiggiH und @Dörr in Aktion:
Brechdurchfall im Kindergarten, Masern in der Grundschule, Norovirus im Seniorenheim: In diesen Fällen ist das Team von Siegfried Hauswirth vom Kreisgesundheitsamt gefragt.
Gleich in mehreren deutschen Fußballstadien gibt es Probleme mit der Hygiene: Darmbakterien, Legionellen, das alles fand das Labor für chemische und mikrobiologische Analytik in Delmenhorst. Ursachen könnten nicht beachtete Hygienemaßnahmen sein.
Deutschlands größte kommentierte Entscheidungssammlung zur medizinischen Hygiene auf CD-ROM:
Das Buch befasst sich mit den Anforderungen an Trinkwasser und dessen Aufbereitung, mit den Grundlagen und der Praxis aller wichtigen Verfahren zur Aufbereitung von gut geschützten Grundwässern, von Talsperren- und Seewässern sowie von Fließgewässern. Die Verfahren selbst sind ausgerichtet auf die Entfernung von Partikeln und Krankheitserregern, von gelösten anorganischen und organischen Stoffen. Es werden die konventionellen und neu entwickelte Verfahren mit Praxiseinsatz vorgestellt. Weiterhin werden verfahrensübergreifende Themen gehandelt, wie die Rückstande, die Automatisierung und Steuerung, die Planung und Konzeption sowie die Qualitätssicherung. Abschließend werden die Perspektiven der Wasseraufbereitung entwickelt.
In dieser vollständig überarbeiteten und an die aktuelle Trinkwasserverordnung angepassten Neuauflage seines Klassikers bietet Walter Kölle anhand von zahlreichen Beispielanalysen einmal mehr einen umfassenden Überblick über wasserchemische Grundlagen, die Relevanz verschiedener Messgrößen für die unterschiedlichen Wassertypen, das Vorkommen von natürlichen und anthropogenen Wasserinhaltsstoffen sowie praktische Hinweise zur Berechnung und Auswertung von Analysedaten.
Gesundheitsaufseher: Freilich, die Berufsbezeichnung mag sehr trocken und förmlich, ja geradezu amtsdeutsch klingen, doch verbirgt sich dahinter eine vielfältige und abwechslungsreiche Beschäftigung. „Mein Job hält immer wieder Überraschungen bereit“, berichtet Nina Rohrbach, die in der Hygieneabteilung des Fachdienstes Gesundheit des Landkreises Hersfeld-Rotenburg arbeitet. Dort begann die Bad Hersfelderin 2003 auch ihre Ausbildung zur Gesundheitsaufseherin, die sie 2006 abschloss.
Die nächste Pandemie kommt bestimmt, sie könnte Millionen Menschen töten - doch die Welt ist auf eine große Seuche kaum vorbereitet. Trumps forschungsfeindliche Politik droht die Lage noch zu verschlimmern.
Eindrücke und Erfahrungen von einem Kurzpraktikum im Gesundheitsamt des Ostalbkreises
Kliniken sind eine Brutstätte für multiresistente Bakterien. Hier kommen viele Menschen zusammen, die Antibiotika eingenommen haben. Doch auch an Flughäfen sind sie in einem Bereich stark verbreitet.
In Büroküchen und auf Schreibtischen tummeln sich diverse Bakterien. Eine dreckige Kaffeetasse ist aber eher kein Problem, meint ein Mediziner. Die Gefahr lauert woanders.
Beim Infektionsschutz durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen gibt es nach wie vor Optimierungsbedarf. Das ist das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Demnach gaben 87 Prozent an, sich nach Möglichkeit die Hände immer mit Seife oder Waschlotion zu waschen. Aber nur 38 Prozent der Befragten halten sich an die empfohlene Dauer von mindestens 20 Sekunden beim Händewaschen.
Der Auftrag: Seuchen finden und bekämpfen. Das Budget: Milliardenschwer. Die Menschen: Cool und professionell. Zu Gast bei der mächtigste Seuchenschutzbehörde der Welt, im Center for Disease Control.